Jetzt wo Microsoft keine eigenen Lumia-Smartphones mehr baut, und zukünftig eventuell ein eigenes Surface-Phone für Unternehmen herausbringen möchte, rührt man natürlich für die Smartphones die Werbetrommel, die bald auf den Markt kommen und mit Windows 10 Mobile laufen. Das Betriebssystem wird laut Microsoft auch weiterentwickelt, der Fokus verlagert sich aber auf den Einsatzzweck in Unternehmen. Dazu zählt eine sehr hohe Sicherheit, die Möglichkeit Inhalte zu verwalten und das Smartphone als PC zu nutzen. Genau das wird nämlich mit Continuum erreicht.

Passend zum HP Elite x3, welches mit einem 6 Zoll in der Diagonale messendem Display und den High-End-Spezifikationen mit den besten Android-Smartphones mithalten kann, wird das Unternehmen auch spezielles Zubehör anbieten. An erster Stelle natürlich ein Dock, mit dem sich das Smartphone an einem größeren Monitor nutzen lässt. Weiterhin soll es einen speziellen Monitor und ein mobiles Dock geben. Es handelt sich im Grunde um ein Laptop, welches aber vom Smartphone angetrieben wird. Das Laptop hat also keinen eigenen Prozessor und Speicher, sondern nur ein Display, den Akku und das Gehäuse mit den Eingabegeräten. Die Kommunikation mit dem Smartphone wird kabellos oder per USB-Typ-C-Kabel gelöst.

Noch bevor Microsoft sein eigenes Business-Smartphone auf den Markt bringt, welches das ominöse Surface-Phone werden soll, beruhen nun natürlich alle Hoffnungen darauf, dass die Strategie von HP mit dem Elite x3 aufgeht und die Unternehmen so erkennen, dass Windows 10 Mobile doch etwas taugt. Auffällig im Video ist aber auch, dass Terry Myerson nur von Windows 10 spricht. Das Mobile wird nicht genannt.

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Mit dem Moto C Plus hat Motorola ein neues Smartphone vorgestellt, das vor allem durch eine lange Akkulaufzeit überzeugen möchte. Satte 4.000 mAh leistet die Batterie – da kann sich manches Flaggschiff ruhig mal ein Beispiel dran nehmen. Für nur 139 Euro ist das Moto C Plus ab Juni erhältlich.

Anders als das Moto C bietet die Plus-Version immerhin eine HD-Auflösung. Das Display verfügt über eine Diagonale von 5 Zoll, was das Gerät auf Abmessungen von 144 x 72,3 x 10 mm bringt. Die Pixeldichte liegt bei 294 ppi und das Screen-to-Body-Verhältnis bei 66,2 Prozent.
Inklusive dem großen Akku kommt das Moto C Plus auf ein Gesamtgewicht von 162 Gramm – nur acht Gramm mehr als die Standardversion. In den Farben „Starry Black“, „Metallic Cherry“ und „Fine Gold“ ist das Smartphone für Einsteiger ab Juni auf dem Markt erhältlich – wo es dem Moto G4 Play Konkurrenz machen wird:

Mit der verbauten Hardware wird das Moto C Plus sicher keine Awards gewinnen – aber das muss es auch gar nicht. Bei einem Preis von unter 150 Euro sind die Specs ganz ordentlich: Zum Einsatz kommt der Quad-Core-SoC MT6737 aus dem Hause MediaTek, der mit 1,3 GHz pro Kern arbeitet. Dieser wird im laufenden Betrieb von 1 GB Arbeitsspeicher unterstützt. Hinzu kommen noch 16 GB Flash-Speicher, die via microSD-Karte um 32 GB erweitert werden können. Android 7.0 ist als OS bereits ab Werk mit von der Partie.

Die beiden Kameras schießen Fotos in 8 MP hinten und 2 MP vorne. Der Blendenwert liegt bei f/2.2 bzw. f/2.8. Als Features stehen ein LED-Blitz, Burstmodus, HDR und Panoramaaufnahmen zur Verfügung. Videos sind in bis zu 720p bei 30 Bildern pro Sekunde möglich.

Das Highlight des Moto C Plus ist ganz klar die Batterie. Hier hat Motorola geklotzt statt gekleckert und dem Akku eine Leistung von 4.000 mAh spendiert. Der Hersteller selbst spricht von „Energie für mehr als 30 Stunden“. USB Typ C ist bei dem Smartphone aber nicht mit an Bord, was letztlich dem geringen Preis geschuldet ist.
In Sachen Konnektivität bietet das Moto C Plus WLAN 802.11 b/g/n, 4G-LTE, GPS und Bluetooth 4.2. NFC ist nicht mit dabei. Immerhin können zwei SIM-Karten parallel eingesetzt werden.

Moto C Plus kommt wie der kleine Bruder Moto C im Juni auf den Markt. Einen exakten Releasetermin hat Motorola noch nicht verraten. Das Plus-Smartphone wird 139 Euro kosten, die Standardversion 109 Euro.
Wer sich über den aktuellen Zustand des Akkus von iPhone, iPad und iPod touch informieren möchte, der sollte sich das kostenlose Tool CoconutBattery anschauen. Die Software erlaubt jetzt auch das Auslesen des Gesundheitszustandes und mehr von iOS-Geräten.

Ursprünglich wurde die OS-X-App CoconutBattery für MacBooks entwickelt. Im jüngsten Update auf Version 3.2 können Anwender jedoch zusätzlich auch die mannigfaltigen Akku-Informationen für iPhone, iPad und iPod touch auslesen. Hierfür schließt man das Gerät kurzerhand an den Mac an, startet das Programm und wechselt zum Reiter „iOS Device“. Im oberen Bereich werden uns zunächst allgemeine Informationen bereitgestellt – die Modellbezeichnung, das Herstellungsdatum, die derzeit installierte iOS-Version und der benutzte Speicher. Mit einem Klick auf „Device Details“ erblicken wir zudem das Alter des Gerätes, die Serien- und Telefonnummer und die Basband-Version.

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