Mittlerweile hat es sich vermutlich weitläufig herumgesprochen, dass Sony in den nächsten Tagen im Rahmen der IFA 2015 mehrere neue Flaggschiff-Smartphones vorstellen wird. Nach zahlreichen Leaks in den vergangenen Wochen blieben zuletzt nur noch zwei Fragen offen: Wie viele Premium-Geräte wird der japanische Elektronikriese nach Berlin mitbringen und wie lauten deren offizielle Bezeichnungen? Dank eines im Web kursierenden Videos, gibt es jetzt allerdings auch darauf Antworten. Sony wird das Xperia Z5, das Xperia Z5 Compact sowie das Xperia Z5 Premium vorstellen. Das geleakte Video wurde offensichtlich in Vorbereitung auf die Enthüllung der neuen Smartphone-Flaggschiffe von Sony produziert und zeigt den Marketing-Chef von Sony Frankreich im Gespräch mit einer Journalistin. Das Interview wurde auf Französisch geführt, aber laut GSMArena spricht der Sony-Manager ausführlich über die drei neuen Produkte.

Die nun vorliegenden und gewissermaßen aus erster Hand stammenden Informationen über die neue Xperia Z5 Reihe bestätigen die bisherigen Spekulationen. Highlight der neuen Sony-Line-up scheint das Xperia Z5 Premium (in der Gerüchteküche auch als Z5+ bekannt) zu werden, welches über ein 5,5 Zoll großes 4K-Display (3840 x 2160 Pixel) verfügt. Damit sind die Japaner die ersten, die ein solches Smartphone-Panel auf den Markt bringen. Das „normale“ Xperia Z5 fällt mit einem 5,2-Zoll-Display etwas kleiner aus als das Z5 Premium und kann anlog zu den Vorgängern Xperia Z3 und Z3+ auch „nur“ Full-HD-Auflösung in die Waagschale werfen. Das kleinste Modell unter den Neuvorstellungen schließlich ist das Xperia Z5 Compact mit seinem 4,6 Zoll großen HD-Bildschirm.

Jenseits Display-Größe und –Auflösung sind sich die drei kommenden Sony-Smartphones dann aber sehr ähnlich. Das betrifft sowohl ihr Chassis-Design, das sich weiter an dem orientiert, was wir bereits ausgiebig von der Xperia-Z-Reihe kennen, als auch die restlichen Komponenten. Alle drei Modelle sind staubgeschützt und wasserdicht, und zwar ohne dass der microUSB-Anschluss von einer Gummikappe verschlossen werden müsste, sie verfügen über eine 23-Megapixel-Hauptkamera auf der Rückseite, die den derzeit schnellsten Autofokus auf dem Markt sowie bessere Aufnahmequalität unter schlechten Lichtverhältnissen als bisherige Xperia-Z-Smartphones bieten soll, sie kommen mit einem Fingerabdrucksensor auf der Gehäuseseite und sie sollen bis zu zwei Tage Akkulaufzeit erreichen.

Was in dem Video nicht thematisiert wird, aber aufgrund früherer Berichte als durchaus gesicherte Information angesehen werden kann, ist, dass die gesamte Xperia-Z5-Familie von dem Octa-Core-SoC Qualcomm Snapdragon 810 angtetrieben wird, das auch schon im Xperia Z3+ steckte, und darüber hinaus 3 Gigabyte RAM, 32 Gigabyte internen Flash-Speicher und eine 8-Megapixel-Frontkamera verfügen mitbringen werden.Die jüngsten Leaks rund um die Xperia Z5 Smartphones kommen nur wenige Tage vor dem Beginn der IFA 2015 in Berlin. Sony wird die drei Premium-Geräte aller Voraussicht nach auf einem Event am Mittwoch, den 2. September präsentieren.Der offizielle Startschuss für Intels 6. Core-Prozessor Generation, Codename Skylake, steht kurz bevor. Aus diesem Grund sind in den vergangenen Wochen mehr und mehr Details zu den kommenden 14-Nanometer-CPUs durchgesickert. Mitte August hatte CPU World bereits ausführlich über Modelle der Skylake U-Serie informiert, die in kommenden Ultrabooks und höchstwahrscheinlich der nächsten MacBook Air Generation zu finden sein werden. Nun hat die Webseite aber noch einmal nachgelegt, und scheinbar alles Wissenswerte zur Skylake Y-Serie verraten. Diese Dual-Core-Chips werden voraussichtlich in Tablets, flachen 2-in-1s und einer Neuauflage von Apples MacBook mit Retina Display zum Einsatz kommen.

Im Vergleich zur fünften Core-Prozessor-Generation alias Broadwell hat Intel laut CPU World die offiziellen Bezeichnungen der Y-Serie-Chips etwas abgeändert. So werden die Chips den vorliegenden Informationen nach als Core m3, Core m5 und Core m7 Varianten auf den Markt kommen. Analog zu den bekannten Core-i-Modellen symbolisiert die größere Ziffer im Namen eine höhere Leistungsfähigkeit.Den Einstieg in die kommende Core M Line-up markiert den Angaben von CPU World nach der Core m3 6Y30. Dieser bietet einen Basistakt von 900 Megahertz und einen Tubo Boost, der bis zu 2,2 Gigahertz erreichen kann. Des Weiteren wartet der Chip mit einer TDP (Thermal Design Power) von 4,5 Watt, 4 Megabyte L3-Cache und einer Grafikeinheit vom Typ Intel HD 515 Graphics mit einer maximale Taktrate von 850 Megahertz auf.

Die beiden mittleren Modelle der neuen Core M Familie heißen angeblich Core m5 6Y54 und Core m5 6Y57. Sie sind weitgehend mit dem Core m3 6Y30 identisch, haben aber etwas höhere Taktraten in die Waagschale zu werfen. Beide Chips sind mit einen Basistakt von 1,1 Gigahertz ausgezeichnet, der Turbo Boost des Core m5 6Y54 kann aber auf bis zu 2,7 Gigahertz, der des Core m5 6Y57 auf bis zu 2,8 Gigahertz hochtakten. Davon abgesehen werden wieder 4,5 Watt TDP, 4 Megabyte L3-Cache und eine integrierte GPU vom Typ HD 515 Graphics mit 900 Megahertz Taktfrequenz aufgeführt.Das bislang leistungsstärkste bekannte Core M Modell der Skylake-Familie ist der Core m5 6Y75. Der Prozessor verfügt über einen Basistakt von 1,2 Gigahertz und der Tubo Boost kann bis zu 3,1 Gigahertz erreichen. Des Weiteren wird der Chip mit einer TDP (Thermal Design Power) von 4,5 Watt, 4 Megabyte L3-Cache und einer Grafikeinheit vom Typ Intel HD 515 Graphics mit einer maximale Taktrate von 1 Gigahertz beschrieben.

Zusätzlich zu den technischen Details der kommenden Chips hat CPU World außerdem verraten, dass PC-Hersteller die neuen Core M Modelle bei Bedarf auch mit einer TDP von 7 Watt und somit konstant höheren Taktfrequenzen betreiben können. Das ging bis zu einem gewissen Grad auch schon mit den ersten Core M Chips, wie Apple beim MacBook mit Retina Display zeigte. Davon abgesehen unterstützen alle neuen Y-Serie-CPUs zwei SATA 6Gb/s Ports, 10 PCI-Express-Lanes, sechs USB 2.0 / USB 3.0 Ports sowie eine eMMC 5.0 Schnittstelle und arbeiten mit DDR3L-1600 und LPDDR3-1866 Arbeitsspeicher zusammen.Bezüglich der zu erwartenden Performance der neuen Core M Chips verrät ein bereits im vergangenen Monat durchgesickertes Dokument mehr. Diesem nach sollen die Skylake-Modelle der Y-Serie rund 17 Prozent höhere CPU Leistung, bis zu 41 Prozent bessere Grafik-Performance und bis zu 1,4 Stunden längere Akkulaufzeit bieten als die aktuellen Core M Chips mit Broadwell-Mikroarchitektur.

Die offizielle Vorstellung der kompletten Skylake-Familie für Notebooks, Tablets und Convertibels wird von Intel in wenigen Tagen im Rahmen der IFA 2015 in Berlin (4. bis 9. September) erwartet.Microsoft hat rund einen Monat nach dem Marktstart von Windows 10 gestern Abend wieder eine neue Vorschauversion des Desktop-Betriebssystems für Teilnehmer am Windows Insider Programm veröffentlicht. Windows 10 Preview-Build 10532 folgt neun Tage nach Erscheinen von Build 10525, bei dem es sich um die erste frische Insider-Beta von Windows 10 seit dem Erreichen des sogenannten RTM-(Release to Manufacturing)-Meilensteins handelte, und kann von allen Insidern auf dem Fast Ring heruntergeladen werden.

Der neue Build 10532 kommt mit einer Reihe nicht näher erläuterter Fehlerkorrekturen und Optimierungen daher, was auffällige Änderungen oder Verbesserungen angeht hat sich aber im Vergleich zur letzten Vorschauversion nicht viel getan. Microsoft spricht in einem Blog-Beitrag von Design-Anpassungen für Kontext-Menüs des Betriebssystems, um diesen einen moderneren Anstrich zu geben. Die Menüs passen jetzt also besser zum Look der Windows 10 Oberfläche. In der Windows Feedback App hat das Entwicklerteam außerdem die Möglichkeit hinzugefügt, Feedback mit anderen Testern über Twitter, Facebook und andere Kanäle zu teilen.Zusammen mit der aktuellen Preview rollt Microsoft auch eine neue Version von Edge aus, welche den Browser ebenfalls von einigen Fehlern befreit und kleinere Verbesserungen unter der Haube mitbringt.

Die Liste der bekannten Probleme mit dem Windows 10 Build 10532 ist erfreulich kurz. Microsoft erwähnt, dass die Nutzer-Authentifizierung über Windows Hello auf einigen Geräten nicht korrekt funktioniert und es es wie schon bei Build 10525 nach wie vor Kompatibilitätsprobleme mit der 64-Bit-Fassung von Google Chrome geben kann. Bis Google die Ungereimtheiten aus der Welt geschafft hat empfiehlt der Softwareriese die neueste 64-Bit-Ausgabe von Chrome Canary oder die 32-Bit-Version von Chrome in Build 10532 zu verwenden.Insider, die auf die nächste Preview-Ausgabe von Windows 10 Mobile warten, müssen sich im Übrigen noch etwas gedulden. Laut Microsoft-Mann Gabe Aul gibt es noch ein paar Bugs, die erst ausgemerzt werden müssen, bevor ein neuer Build für Smartphones veröffentlicht werden kann.

  1. http://kriterium3.smackjeeves.com/
  2. http://www.getjealous.com/kriterium3
  3. http://support.viralsmods.com/blog/main/4056907/

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