Von diesem Detail abgesehen präsentiert sich das OnePlus 2 aber in Form und Aussehen wie der Vorgänger. Die rückseitige Kamera ist nur einen Tick weiter nach unten gerutscht und die Lautstärkeregler befinden sich nun an der rechten sowie die An/Aus-Taster an der linken Seite.Der Eintrag bei der TENAA verrät leider noch nicht die offiziellen Spezifikationen des OnePlus 2, aber aufgrund diverser Leaks sowie Teaser vom chinesischen Hersteller selbst, lässt sich bereits ein fast vollständiges Datenblatt zusammensetzen. So soll das High-End-Gerät ein 5,7 Zoll großes QHD-Display (2560 x 1440 Pixel) besitzen und von einem Octa-Core-Prozessor vom Typ Qualcomm Snapdragon 810 angetrieben werden. Darüber hinaus gehören offenbar satte 4 Gigabyte RAM, 16 oder 32 Gigabyte interner Flash-Speicher und eine 16-Megapixel-Hauptkamera sowie eine 5-Megapixel-Frontkamera zu den Ausstattungsmerkmalen. Trotz der Premium-Hardware soll der Preis des OnePlus 2 unter der 450-US-Dollar-Marke liegen.

Sony hat damit begonnen Android 5.1 Lollipop für Mobilgeräte der Xperia Z2 und der Xperia Z3 Reihe auszuliefern. Die Smartphone-Modelle Xperia Z1, Xperia Z1 Compact und Xperia Z Ultra sollen als nächstes in den kommenden Wochen mit dem entsprechenden Firmware-Update versorgt werden.Ab heute beginnt Sony damit, Andorid 5.1 für das Xperia Z3, Xperia Z3 Compact, Xperia Z3 Tablet Compact, Xperia Z2 und das Xperia Z2 Tablet bereitzustellen. Wie es häufig bei der Verteilung von neuen Android-Versionen der Fall ist, lässt sich leider noch nicht genau sagen in welchem Land das Update zu was für einem genauen Termin für Nutzer zum Download verfügbar sein wird. Die Auslieferung erfolgt in mehreren nach Region und Mobilfunkbetreiber gestaffelten Wellen.

Mit der neuen Firmware, die auch Android 5.1 enthält, bringt Sony eine Reihe neuer Features und Verbesserungen auf seine Smartphones und Tablets. Zu diesen Neuerungen gehören unter anderem Feintuning für die Kamera, erweiterte Enterprise-Funktionen, durch die sich die Geräte besser für den Unternehmenseinsatz eigenen sollen, weitere Anpassungsmöglichkeiten für die von Sony modifizierte Android-Benutzeroberfläche sowie eine verbesserte Zusammenarbeit der Sony-Smartphones mit Wearable-Geräten wie Smartwatches.Google hat in Android 5.1 in erster Line Bugfixes implementiert, aber es gibt auch ein paar kleinere Anpassung an der Benutzeroberfläche, die beispielsweise den schnellen Wechsel zwischen WLAN-Netzen oder die Verbindung zu Bluetooth-Geräten einfacher machen sollen, und neue Sicherheitsfeatures.

Nach den oben genannten Geräten will Sony das Xperia T2 Ultra und das Xperia C3 gefolgt von der Xperia Z Serie und dem Xperia M2 sowie dem Xperia M2 Aqua mit Android 5.1versorgen.Diversen Leaks nach wird Samsung im August gleich zwei neue Smartphones mit besonders großem Display vorstellen. Neben dem gespannt erwarteten Phablet Galaxy Note 5 soll darunter eine weitere Modellvariante des Galaxy S6 namens S6 Edge Plus sein. Die schon mehrfach für akkurate Leaks verantwortliche Webseite NowhereElse hat nun Bilder veröffentlicht, die eben dieses S6 Edge Plus im direkten Größenvergleich mit dem normalen Galaxy S6 Edge zeigen sollen. Ein Screenshot des AnTuTu-Benchmarks soll außerdem technische Daten des Geräts bestätigen.

Wie es die bislang durchgesickerten Informationen bereits andeuteten, sieht das Galaxy S6 Edge Plus dem S6 Edge sehr ähnlich. Nur die Gehäusedimensionen des kommenden Smartphones weichen aufgrund des vermutlich 5,5 bis 5,7 Zoll großen Displays vom kleineren, seit April 2015 erhältlichen Modell ab, das Mikrofon sitzt offenbar an einer anderen Stelle und der Infrarotsensor wurde eventuell ganz gestrichen. Bezüglich der technischen Daten des Galaxy S6 Edge Plus liefert der AnTuTu-Benchmark keine Überraschungen. Das Phablet scheint also in der Form auf den Markt zu kommen, wie es die Gerüchte zuletzt nahe legten. Das heißt, es ist ein Display mit Quad-HD-Auflösung (2560 x 1440 Pixel) verbaut und es wird durch denselben 64-Bit-fähigen Octa-Core-Prozessor Exynos 7420 angetrieben, der auch im Galaxy S6 und S6 Edge zum Einsatz kommt und der eine Mali T760 GPU integriert. Davon abgesehen wird könnte das Phablet den Gerüchten nach auch in einer zweiten Modellvariante mit Qualcomm Snapdragon 808 Chipsatz auf den Markt kommen und soll dieselbe Kameratechnik wie das Galaxy S6, also eine 16 Megapixel Hauptkamera und eine 5-Megapixel-Frontkamera, plus 32 Gigabyte internen Flash-Speicher und einen 3700-mAh-Akku bieten.

Bis es zu einer offiziellen Vorstellung des Galaxy S6 Edge sollten all die derzeit zirkulierenden Infos natürlich noch mit einer gewissen Portion Skepsis bewertet werden. Aber mittlerweile erscheint uns das Bild des Phablets, das die Gerüchteküche zeichnet, doch recht komplett und glaubwürdig. Endgültige Klarheit darüber mit welchen Premium-Phablets Samsung gegen Apples neue iPhone-Generation in diesem Herbst antreten will, werden wir aller Voraussicht nach in einigen Wochen erhalten.Microsoft wird am 1. August 2015 damit beginnen, Windows 10 für Unternehmen und Bildungseinrichtungen bereitzustellen. Ab diesem Datum können Volumenlizenzkunden Windows 10 Enterprise oder Windows 10 Education als Download über das sogenannte Volume Licensing Service Center (VLSC) beziehen. Als die wichtigsten Merkmale des neuen Betriebssystems, die Unternehmen ansprechen sollen, führt Microsoft die fortschrittlichen Sicherheitsfunktionen, die einheitliche Plattform für diverse Geräteklassen sowie die flexiblen Modellen im Bereich der IT-Verwaltung auf. Außerdem für den Enterprisemarkt interessant sein sollen der neu geschaffene Business App Store sowie die Möglichkeiten, welche die Entwicklung und Bereitstellung von Universal Apps mit sich bringt.

Die beiden für Unternehmen ausgelegten Desktop-Editionen von Windows 10 sind weitgehend identisch. Windows 10 Enterprise bietet laut Microsoft den größten Funktionsumfang was die flexible Verwaltung des Betriebssystems, unterschiedlicher Geräte und von Anwendungen betrifft. Windows Update for Business erlaubt es Unternehmen beispielsweise, die Installation von Windows Updates für einen bestimmten Zeitpunkt zu planen beziehungsweise sie erst dann einzuspielen, wenn der betriebliche Alltag dies zulässt. Darüber hinaus können Unternehmenskunden vom sogenannten „Long Term Servicing Branch“ profitieren, der es gestattet, alle Security-Updates zu erhalten, aber neue Funktionen nur auf ausdrückliche Anforderung. Beispielsweise hinsichtlich Gerätschaften im medizinischen Umfeld ist der Long Term Servicing Branch also relevant. Windows 10 Education basiert auf Windows 10 Enterprise, ist aber eine spezielle Edition für Lehrer, Studenten und Mitarbeiter in Bildungseinrichtungen.

Neben Windows 10 Enterprise und Education wird Microsoft später in diesem Jahr noch weitere Editionen seines neuen Betriebssystems mit Unternehmensfokus auf den Markt bringen. Dazu gehören Windows 10 Mobile Enterprise für Smartphones und kleine Tablets sowie Windows 10 IoT Core für Industriegeräte wie Geldautomaten, POS-Handhelds oder Industrieroboter. Ausführliche Informationen zu allen Windows 10 Editionen veröffentlichte Microsoft hier.Den Angaben des Softwareriesen nach soll Windows 10 die bislang sicherste Windows-Version sein. Das Betriebssystem wird stetig Updates erhalten und kommt mit neuen Sicherheitsfeatures wie der integrierten Möglichkeit einer Zwei-Faktor-Authentifizierung sowie Windows Hello, das dank Identifikation per Fingerabdruck oder Gesichts- und Iriserkennung die sichere Anmeldung an einem Gerät gewährleistet. Um den Schutz vor Datenverlusten zu erhöhen, hat Microsoft außerdem Funktionen für Data Lost Prevention implementiert.

Besonders hohe Erwartungen setzt Microsoft sowohl im Endkunden- als auch Unternehmenssektor an die Universal Apps und den dazugehörigen Store. Die Konzept hinter den Universal Apps sieht vor, dass Entwickler für Windows 10 zukünftig nur noch eine Anwendung erstellen, die dann auf allen Windows Geräten lauffähig ist. Für Unternehmen wird es zudem einen separaten sogenannten Business Store geben, der sich automatisch an die Bildschirmgröße des verwendeten Geräts anpasst, Vorschläge aufgrund des Nutzerverhaltens macht, umfangreiche Zahlungsmöglichkeiten bietet und ein einheitliches Benutzererlebnis garantiert.Medion wird am 30. Juli 2015 nicht nur bei Aldi Süd ein Notebook mit Windows 10 anbieten, sondern auch bei Aldi Nord. Es handelt dabei auch um eine Modellvariante des 15,6 Zoll-Geräts Akoya E6416, die allerdings im Norden mit etwas schlechter Ausstattung aufwarten wird als die Ausführung, die es im Süden geben wird. Besonders preisbewusste Kunden auf der Suche nach einem neuen Notebook dürfte das aber ganz gelegen kommen, da das Akoya E6416 bei Aldi Nord aus diesem Grund auch nur 399 statt 499 Euro kostet.

Das Medion Akoya E6416, das in der nächsten Woche bereits einen Tag nach dem weltweiten Marktstart von Windows 10 mit vorinstalliertem Windows 10 Home bei Aldi Nord zu bekommen sein wird, trägt die Modellnummer MD 99580. Im direkten Vergleich mit dem bei Aldi Süd erscheinenden MD 99610 müssen Abstiche in Sachen Prozessor und Display gemacht werden. Das Akoya E6416 MD 99580 ist anstelle eines 15,6 Zoll großen Full HD-Displays mit einem HD-Panel (1366 x 768 Pixel) sowie statt des Intel Core i5-5200U Prozessors mit dem Intel Core i3-5010U (Broadwell-Familie) ausgestattet. Weitere Unterscheidungsmerkmale zwischen den beiden Modellvarianten sind der etwas kleinere Akku und die mit 500 Gigabyte Speicherkapazität nur halb so große Festplatte.

Abgesehen von den genannten Komponenten sind die Ausstattungsdetails der beiden Notebooks aber identisch. Das Akoya E6416 MD 99580 bringt also ebenfalls 2,3 Kilogramm auf die Waage und verfügt über 4 Gigabyte Arbeitsspeicher, einen Multistandard-DVD-/CD-Brenner, High-Definition-Audio mit 2 Lautsprechern, eine HD-Webcam und ein integriertes Mikrofon, ein Touchpad mit Gestensteuerung und einen Multikartenleser. Außerdem besitzen die Geräte externe Anschlüsse für Gigabit-Ethernet, 2x USB 3.0 und 2 x USB 2.0, HDMI-out sowVGA und unterstützen WLAN nach 802.11ac sowie Bluetooth 4.0. Software-seitig wird neben Windows 10 Home unter anderem eine kostenlose Testversion von Office 365 und die Medion Home Cinema Suite, die PowerDirector, Power2Go PowerDVD, PhotoDirector und YouCam mit den Notebooks geliefert.Das Medion Akoya E6416 MD 99580 wird am Donnerstag, den 30. Juli 2015 zunächst exklusiv in Aldi Nord Filialen zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 399 Euro erhältlich sein.

Medion legt sein bekanntes Notebook Akoya E6416 zum Marktstart von Windows 10 noch einmal neu auf. Das 15,6-Zoll-Gerät kommt am Donnerstag, den 30. Juli 2015 in der neuen Modellvariante MD 99610 und mit bereits vorinstalliertem Microsoft Windows 10 zum Discounter Aldi Süd. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 499 Euro.Nur einen Tag nach der offiziellen Markteinführung von Windows 10 am 29. Juli wird das Akoya E6416 MD 99610 inklusive Windows 10 Home in Aldi Süd Filialen zu kaufen sein. Damit wird Medion zu den ersten PC-Herstellern weltweit gehören, die ein solches Produkt anzubieten haben. Das Notebook im 15,6-Zoll-Format wartet unter anderem mit einem Full HD-Display (1920 x 1080 Pixel) mit IPS-Technologie, High-Definition-Audio mit zwei Lautsprechern, WLAN nach 802.11ac und Bluetooth 4.0 sowie einem Multistandard-DVD-/CD-Brenner auf.

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