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Angetrieben wird das 155 Gramm schwere G5 Plus von dem ordentlichen Mittelklasse-SoC Qualcomm Snapdragon 625, dem 3 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Flash-Speicher zur Seite stehen. Letzterer kann via microSD-Kartenslot bei Bedarf um bis zu 128 Gigabyte erweitert werden. Der Akku des Smartphones ist mit 3000 mAh ebenfalls angemessen dimensioniert und dürfte für gute Laufzeiten sorgen. Ist der Energiespeicher einmal komplett entleert, lässt sich das G5 Plus dank mitgeliefertem „Turbo-Power-Charger“ zügig wiederaufladen.
Die technischen Daten des neuen Moto G5 Plus werden komplettiert durch Unterstützung für WLAN nach 802.11 b/g/n (2,4 und 5 Gigahertz), Bluetooth 4.2, NFC und 4G LTE (Cat. 6) sowie einen 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss und einen microUSB-Anschluss. Der empfohlene Verkaufspreis für das attraktive Mittelklasse-Smartphone liegt bei 299 Euro. Das etwas schwächer ausgestattete, insgesamt betrachtet aber sehr ähnliche Moto G5 verkauft Lenovo für 199 Euro (UVP).
Apple entwickelt offenbar neben seinen bekannten ARM-basierten CPU-Kernen auch erstmals Grafikprozessoren in Eigenregie. Wie einem offiziellen Statement von Imagination Technologies zu entnehmen ist, wird der kalifornische iPhone- und iPad-Hersteller in weniger als zwei Jahren keinerlei Technologie mehr von der britischen GPU-Design-Firma lizensieren.

Imagination Technologies hat sich durch das Design der PowerVR-Grafikprozessoren einen Namen gemacht. Exakt auf diese GPUs vertraut Apple seit Jahren als wichtigen Bestandteil seiner eigenen A-Serie-Chips, die unter anderem iPhones und iPads antreiben. Gemäß den aktuell von Imagination gemachten Angaben haben sich die Kalifornier aber dafür entschieden, die Geschäftsbeziehung zu Imagination Technologies nur noch für maximal 24 Monate fortzusetzen. Apple arbeite intern an einer eigenen Grafiklösung, um seine Produktpipeline noch besser kontrollieren zu können, so die Briten.
Leider ist im Augenblick noch völlig unklar, welche exakten Beweggründe Apple für diese Entscheidung hat, und vor allem, wie es dadurch um die Zukunft von Imagination Technologies bestimmt ist. Für die Briten sieht die Sache jedenfalls nicht gut aus. Rund die Hälfte aller Umsätze, die Imagination jährlich generieren kann, sind auf das Abkommen mit Apple zurückzuführen. Der iPhone- und iPad-Hersteller hält derzeit außerdem einen Aktienanteil von 8 Prozent an dem britischen Unternehmen. Im vergangenen Jahr hatte die Financial Times darüber berichtet, Apple habe Interesse daran, Imagination Technologies vollständig zu übernehmen. Zum damaligen Zeitpunkt wurde daraus allerdings nichts.

Sofern das heutige Statement von Imagination keine relevanten Details auslässt, erscheint es wahrscheinlich, dass bereits die im Herbst 2018 erscheinenden iPhone-Modelle mit einer SoC-Lösung ausgestattet sein werden, die neben CPU- auch von Apple selbst entwickelte GPU-Kerne enthält. Bis es jedoch soweit ist, stehen womöglich noch erbitterte Verhandlungen zwischen Imagination und Apple bevor. Die Briten äußern große Bedenken, dass Apple eine eigene GPU-Technologie entwickeln könnte, die keine Imagination-Patente verletzen würde. Zugleich enthalten die Aussagen von Imagination aber auch klare Hinweise auf bestehende Einigungsmöglichkeiten.
Unabhängig vom Ausgang der Gespräche mit Apple muss der britische GPU-Spezialist schon jetzt kräftig für den drohenden Verlust der Geschäftsbeziehungen zu den Kaliforniern bluten. Der Aktienwert von Imagination Technologies sank heute bereits um fast 70 Prozent.

Huawei hat damit begonnen, das im vergangen Jahr erfolgreiche Mittelklasse-Smartphone P9 Lite mit einem großen Update auf Android 7.0 Nougat in Deutschland zu versorgen. Der chinesische Hersteller verteilt die derzeit aktuelle Android-Hauptversion von Google in Form einer neuen Firmware mit der Bezeichnung VNS-L31C432B370 „over the air“, sie kann also via drahtloser Internetverbindung direkt auf dem Gerät heruntergeladen und installiert werden.
Wie üblich bei solchen Android-Aktualisierungen muss auch im Fall des Nougat-Updates für das P9 Lite (hier gibt es unseren Test) beachtet werden, dass es in mehreren Wellen ausrollt. Dies bedeutet, dass der Verteilungszeitpunkt je nach Region und Mobilfunkbetreiber variiert beziehungsweise nicht alle sich in Kundenhänden befindende Geräte parallel beliefert werden. In Sachen Features hervorzuheben ist insbesondere die etwas überarbeitete Benutzeroberfläche Emotion UI, die dank Update auf Version 5.0 auf den aktuellen Entwicklungsstand des Herstellers gebracht wird.

Die Tatsache, dass Android 7.0 Nougat für das P9 Lite ausrollt, ist keine Überraschung. Die neue OS-Version wurde vom Hersteller gegen Ende des letzten Jahres angekündigt, in den vergangenen Monaten eifrig getestet und konnte bereits von Teilnehmern des Huawei-Beta-Programms ausprobiert werden. Durch den Start des offiziellen Rollouts wird nun die gesamte P9-Familie mit dem Nougat-Update versorgt.
Laut vorliegenden Informationen ist der Download der neuen Firmware VNS-L31C432B370 für das P9 Lite knapp 2 Gigabyte groß. Die Vorzeige-Features von Android 7.0 Nougat sind bekanntlich der optimierte Doze-Mode, durch den Apps im Hintergrund weniger Energie verbrauchen, was wiederum zu längerer Akkulaufzeit führen kann, eine neue Multi-Window-Ansicht und optimiertes Multi-Tasking sowie eine überarbeitete Benachrichtigungsanzeige. Mit der Emotion UI in Version 5.0 spendiert Huawei seinen Smartphones unter anderem einen optional zuschaltbaren App Drawer und bringt Look and Feel der Oberfläche insgesamt näher an die Nutzererfahrung von Googles aktueller Android-Vision heran.
Samsung hat in dieser Woche das Galaxy S8 und Galaxy S8+ offiziell enthüllt, zwei elegante Smartphones mit großem, nahezu randlosen Infinity-Display, die vollgestopft sind mit moderner Technik. Zu den stark beworbenen Merkmalen der Geräte gehören die umfassenden Sicherheitsfunktionen wie der Iris-Scanner, die Gesichtserkennung sowie der Fingerabdrucksensor. Allerdings stellt sich wenige Tage nach der Vorstellung der S8-Reihe bereits heraus, dass zumindest die Gesichtserkennung nicht wirklich zur Absicherung des Smartphones taugt.

Mit einem Video demonstriert iDeviceHelp überzeugend, dass sich die Gesichtserkennung des Galaxy S8 offenbar recht simple austricksen lässt. In dem Video wird vor die Frontkamera des S8 einfach ein anderes S8-Exemplar gehalten, auf dem ein Foto des zuvor für die Erkennung registrierten Nutzers dargestellt wird. Der Entsperrprozess dauert mit dieser „Methode“ zwar länger als wenn der Nutzer selbst direkt auf das Gerät blicken würde, aber nach ein paar Sekunden verschwindet auch so der Sperrbildschirm des Smartphones.Das nun im Netz die Runden machende Video verursacht natürlich ersthafte Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der von Samsung beworbene Gesichtserkennung. Aber damit nicht genug. Dem Korea Herald verrieten anonyme Quellen aus Branchenkreisen, dass die von Samsung beim S8 verwendete Technologie zur Gesichtserkennung nicht als zuverlässiges Sicherheitssystem angesehen werden könne. Es sei mehr oder weniger nur eine nette Spielerei, da es unter anderem durch ein Foto des registrierten Nutzers auszutricksen sei.

Sofern die vom Korea Herald zitierten Aussagen korrekt sind und das besagte Video keine Fälschung, hat es Samsung auch beim Galaxy S8 nicht geschafft, die zweifellos komfortable Gesichtserkennung wirklich sicher zu implementieren. Vergleichbare Probleme plagten schon die in der Vergangenheit in diese Richtung unternommenen Versuche.
Microsoft hat in dieser Woche bekannt gegeben, dass das Windows 10 Creators Update ab dem 11. April für alle Nutzer des Desktop-Betriebssystem ausrollen wird. Wie das Redmonder Unternehmen nun allerdings in einem weiteren Blog-Beitrag, in dem Einzelheiten zum Verteilungsprozess verraten wurden, nachschob, wird es für ungeduldige Naturen, eine Möglichkeit geben, auf ganz offiziellem Weg schon knapp eine Woche früher an die neue Windows 10 Hauptversion zu kommen.
Gemäß den Angaben von Microsoft werden alle Windows 10 Nutzer ab dem 5. April 2017 ein Tool namens Update Assistant verwenden können, um das Creators Update manuell auf ihrem PC zu installieren. Der Download dieses Hilfsmittels wird auf dieser Webseite möglich sein. Neu ist eine derartige Installationsmethode für ein umfangreiches Windows 10 Aktualisierungspaket allerdings nicht. Im vergangenen Sommer hatte der Redmonder Softwareriese ebenfalls einen entsprechenden Update Assistant zur Installation des Anniversary Updates zur Verfügung gestellt. Erfreulich an diesen Tools ist insbesondere die vollkommen unkomplizierte Verwendung. Es wird nur nötig sein, den Assistenten zu installieren und auszuführen, um den Download des Creators Updates zu initialisieren.
Wie erfahrene Windows 10 Nutzer wissen, gibt es aber natürlich eine weitere Alternative, um noch schneller an das Creators Update zu kommen. Die neue OS-Hauptversion ist bereits fertiggestellt, trägt die Build-Nummer 15063 und kann mittlerweile von allen Teilnehmern am Windows Insider Programm - also ganz egal, ob im Fast, Slow oder Release Preview Ring - über Windows Update heruntergeladen und installiert werden.

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Posted by Mary H. Salas on September 24, 2018 at 6:44am 0 Comments

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